FeederScout

 

Brabender-FeederScout

 

Auslegungsprogramm

 

Einführung 

Übersicht und
Einsatzgrenzen

Kurzbeschreibung
der Eingabemaske

Kurzbeschreibung
des Programms

Ergebnisanzeige
und Hilfe

 

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Brabender-FeederScout

Kurzbeschreibung der Eingabemaske



Validierung

Vor dem Start einer Auslegung wird eine Validierung der Eingabedaten vorgenommen. Das Vorhanden-
sein aller notwendigen Parameter sowie deren Grenzwerte werden überprüft. Teilweise sind die Grenz-
werte abhängig von verschiedenen Angaben innerhalb der Eingabemaske. Gefundene Probleme werden
Ihnen zur Korrektur gemeldet. Erst wenn alle Eingaben korrekt sind, wird die Auslegung durchgeführt.

Die Eingabemaske

Die Eingabemaske bietet eine einfache Auslegung mit wenigen Parametern an und benötigt Ihrer-
seits wenig Hintergrundwissen zur Wiege- und Schüttguttechnik. Hierbei werden die Dosierer ermittelt,
ohne Details wie z. B. die Dosierschneckenausführung mit den zugehörigen Rohren oder Vibrations-
troggrößen anzugeben. Die hier gezeigte Kundenversion benötigt keine Authentifizierung. Bis auf das
Feld "Schüttgutbezeichnung" handelt es sich bei allen Eingabefeldern um Pflichtfelder.

●  Schüttgewichte außerhalb des im Tooltip genannten Bereichs lassen keine Auslegung zu.

●  Zu den Feldern "Schüttgutart" und "Fließeigenschaft" gibt es Informationsseiten, die über

abgerufen werden können. Diese Information erleichtert Ihnen die Klassifizierung. Sie sollten mit diesem Hintergrundwissen im Dropdown-Menü "Fließeigenschaften" diejenige Eigenschaft aus-wählen, die Ihres Erachtens das Fließverhalten des Schüttguts innerhalb des Dosierers maßgeblich bestimmt. Mehrfachnennung ist dort leider nicht möglich.

●  Der Inhalt des Dropdown-Menüs "Fließeigenschaft" ist abhängig von der ausgewählten "Schüttgut-
    art"
und wird vom Programm sinnvoll eingegrenzt. Die Zuordnung der Fließeigenschaften zur Schütt-
    gutart ist in der Datenbank hinterlegt.

●  Der Inhalt des Dropdown-Menüs "Körnung" ist abhängig von der ausgewählten "Schüttgutart", wird
    also ebenfalls vom Programm eingegrenzt. Schüttgüter mit sehr unterschiedlichem Dicken-/Längen-
    verhältnis geben Sie bitte mit der größten Ausdehnung an, damit das Programm das richtige Spalt-
    maß zwischen Schnecke und Schneckenrohr berechnen kann, um Verklemmungen zu vermeiden.

●  Die "Schüttguttemperatur" muss innerhalb der in der Datenbank zu jeder Dosiererklasse hinter-
    legten Grenzen liegen. Diese sind unterschiedlich. Erweiterungen können durch zusätzliche Maßnah-
    men am Gerät erreicht werden. (Bei der Eingabevalidierung wird der Gesamttemperaturbereich aller
    Dosierer überprüft.)

●  Die Eingaben "Kleinste Dosierleistung" und "Größte Dosierleistung" werden auf die Grenzwerte
    dieses Auslegungsprogramms hin überprüft, und bei Überschreitung wird Ihnen das angezeigt.

●  Die Checkbox "Nachfüllung" bestimmt die Anzahl der Nachfüllungen/h, mit denen gerechnet wird.
    Ist die Checkbox markiert (automatische Befüllung), wird mit 20 Nachfüllungen/h gerechnet. Bei
    Handbefüllung (Checkbox nicht markiert) wird mit 3 Nachfüllungen/h gerechnet, eine Anzahl, die
    das Bedienpersonal gut bewältigen kann.

Hinweis: Andere Eingaben als die o. g. können durch unsere qualifizierten Verfahrensingenieure im Hause Brabender in einer internen, erweiterten Programmversion eingegeben werden. Bitte nehmen
Sie Kontakt auf, wenn besondere Eingaben notwendig werden.

 
 

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