Brabender Technologie


FeederScout

 

Brabender-FeederScout

 

Auslegungsprogramm

 

Einführung 

Übersicht und
Einsatzgrenzen

Kurzbeschreibung
der Eingabemaske

Kurzbeschreibung
des Programms

Ergebnisanzeige
und Hilfe

 

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Brabender-FeederScout

Kurzbeschreibung des Programms



Arbeitsweise

Bei der Auslegung werden die möglichen Dosierer und Schnecken vom Programm wie folgt ermittelt:

Die "Schüttguttemperatur" muss innerhalb der in der Datenbank zu jeder Dosiererklasse hinterlegten Grenzen liegen. Diese sind unterschiedlich und können eventuell nur durch zusätzliche Maßnahmen am Gerät erreicht werden (bei der Eingabevalidierung wird der Gesamttemperaturbereich aller Dosierer überprüft).

Die Geräteauslegung bezüglich der Eingabe "Kleinste Dosierleistung" wird für das höchstgenannte
Schüttgewicht, die gerätetechnisch bedingte kleinste Drehzahl sowie den geringstmöglichen Wiege-
bereich (bei Differenzialwaagen) vorgenommen. Der zu erwartende Schneckenfüllgrad wird dafür aus
der Datenbank ermittelt und muss von Ihnen nicht vorgegeben werden. Höhere Füllgrade bei gerin-
geren Drehzahlen werden in gewissen Grenzen berücksichtigt.

Die Geräteauslegung bezüglich der Eingabe "Größte Dosierleistung" wird für das geringste Schüttge-
wicht und die gerätetechnisch bedingte größte Drehzahl vorgenommen. Der zu erwartende Schnecken-
füllgrad wird dafür immer aus der Datenbank ermittelt und muss von Ihnen nicht vorgegeben werden.

Interne Berechnungen bei der Dosiererermittlung

Bei der internen Berechnung zur Ausgabe der ermittelten Dosierer werden folgende Parameter berück-
sichtigt bzw. Nachstehendes berechnet.

Das Nachfüllvolumen: Dies ist die verfahrenstechnisch sinnvolle Nachfüllmenge für den Dosierbehälter.

Die Nachfüllleistung: Sie ist der Massenstrom, der vom Befüllorgan geleistet werden muss. Innerhalb dieser Kundenversion wird zur Berechnung eine Nachfüllzeit von 20s angenommen.

Die minimale Dosierleistung: Sie ist ein unterer Grenzwert des Dosierers und wird mit dem größten Schüttgewicht und der kleinsten Stellgröße (Drehzahl, Schwingweite) berechnet.

Die maximale Dosierleistung: Sie ist ein oberer Grenzwert des Dosierers und wird mit dem geringsten Schüttgewicht und der größten Stellgröße (Drehzahl, Schwingweite) berechnet.

Die Drehzahl bzw. Stellgröße bei geforderter minimaler Dosierleistung: Sie dient zur Abschätzung des Abwurfverhaltens von Schnecken im unteren Dosierleistungsbereich.

Die Drehzahl bzw. Stellgröße bei geforderter maximaler Dosierleistung: Sie dient zur Abschätzung von eventuellen Befüllschwierigkeiten der Schneckenelemente bei höheren Drehzahlen.

 
 

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