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Validierung
Vor
dem Start einer Auslegung wird eine Validierung der Eingabedaten
vorgenommen. Es werden das Vorhandensein aller notwendigen Parameter
sowie deren Grenzwerte überprüft. Teilweise sind die Grenzwerte abhängig
von verschiedenen Angaben innerhalb der Eingabemaske. Alle gefundenen
Probleme werden Ihnen zur Korrektur gemeldet. Erst wenn alle Eingaben
korrekt sind, wird die Auslegung durchgeführt.
Die
Eingabemaske
Die Eingabemaske bietet eine einfache Auslegung mit weniger Parametern
an und benötigt Ihrerseits wenig Hintergrundwissen zur Wiege- und Schüttguttechnik.
Hierbei werden die Dosierer ermittelt, ohne Details wie z.B. die
Dosierschneckenausführung mit den zugehörigen Rohren oder Vibrationstroggrößen
anzugeben. Die hier gezeigte Kundenversion benötigt keine
Authentifizierung.
Bis auf das Feld "Schüttgutbezeichnung" handelt es
sich bei allen Eingabefeldern um Pflichtfelder.
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Schüttgewichte
außerhalb
des im Tooltip genannten Bereiches lassen keine Auslegung zu.
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Zu
den Feldern "Schüttgutart" und "Fließeigenschaft"
gibt es jeweils eine Informationsseite, die über das Symbol

aufgerufen werden kann. Diese Information erleichtert Ihnen
die Klassifizierung. Sie sollten mit diesem
Hintergrundwissen im Dropdown-Menü "Fließeigenschaften"
diejenige Eigenschaft auswählen, die ihres Erachtens das Fließverhalten
des Schüttgutes innerhalb des Dosierers maßgeblich bestimmt.
Mehrfachnennung ist dort leider nicht möglich
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Der
Inhalt des Dropdown-Menüs "Fließeigenschaft" ist abhängig
von der ausgewählten "Schüttgutart" und wird
vom Programm sinnvoll eingegrenzt. Die Zuordnung der
Fließeigenschaften zur Schüttgutart ist in der Datenbank
hinterlegt.
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Der
Inhalt der Dropdown-Menüs "Körnung" ist abhängig
von der ausgewählten Schüttgutart,
wird
also ebenfalls vom Programm eingegrenzt. Schüttgüter
mit einem sehr unterschiedlichen Dicken-/Längenverhältnis geben Sie
bitte mit der größten Ausdehnung an, damit das Programm das
richtige Spaltmaß zwischen Schnecke und Schneckenrohr berechnen
kann, um Verklemmungen zu vermeiden.
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Die
"Schüttguttemperatur" muss innerhalb der in der
Datenbank zu jeder Dosiererklasse hinterlegten Grenzen liegen.
Diese sind unterschiedlich. Erweiterungen können durch zusätzliche
Maßnahmen am Gerät erreicht werden. (Bei der Eingabevalidierung
wird der Gesamttemperaturbereich aller Dosierer überprüft).
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Die
Eingaben
"Kleinste Dosierleistung"
und "Größte
Dosierleistung"
werden
auf die Grenzwerte dieses Auslegungsprogramms hin überprüft, und
bei Überschreitung wird Ihnen das angezeigt.
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Die
Checkbox "Nachfüllung"
bestimmt die Anzahl der Nachfüllungen/h, mit denen gerechnet
wird. Ist die Checkbox markiert (automatische Befüllung), wird
mit 20 Nachfüllungen/h gerechnet. Bei Handbefüllung (Checkbox
nicht markiert) wird mit 3 Nachfüllungen/h gerechnet, eine
Anzahl, die das Bedienpersonal gut bewältigen kann.
Hinweis:
Andere Eingaben als die o. g. können durch unsere qualifizierten
Verfahrensingenieure im Hause Brabender in einer internen erweiterten
Programmversion eingegeben werden. Bitte nehmen Sie Kontakt auf, wenn
besondere Eingaben notwendig werden. |