FAKUMA 2017: „Ein neues Versuchszeitalter” bei Brabender Technologie

            
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FAKUMA 2017: „Ein neues Versuchszeitalter” bei Brabender Technologie

 

Duisburg, Juli 2017

 

  • Im neuen Technikum stehen vier Linien sowie ein separater Platz für Tests im „Hygienic Design“ zur Verfügung.

  • Die Befüllebene ermöglicht Versuche, die den kompletten Prozess simulieren.

  • Brabender Technologie weitet das Spektrum und die Qualität von Dosierversuchen konsequent aus.

 

Duisburg, im Juli 2017 – Pünktlich zur FAKUMA nimmt Brabender Technologie in Duisburg das neue Technikum in Betrieb. Geschäftsführer Horst Vohwinkel erläutert die Vorteile der neuen Räumlichkeiten: „Wir erhalten ganz neue Möglichkeiten, sowohl was die Menge als auch die Qualität unserer Versuche angeht. Bislang waren wir räumlich eingeschränkt und konnten immer nur Teile des Prozesses abbilden. Mit dem neuen Technikum ändert sich das grundlegend.“

 

Simulation des kompletten Prozesses

Grund dafür ist die neue Befüllebene, auf der ein Zwei-Tonnen-Kran die üblichen Gebinde wie Big Bags, Silos, Fässer und Säcke handhaben kann. Vier Linien stehen gleichzeitig zur Verfügung. Zusätzlich verfügt das Technikum über einen weiteren Platz für Kleinversuche, der keine Anbindung an die Befüllebene hat sowie einen weiteren separaten Platz, der die hygienischen Bedingungen für Food- und Pharma-Anwendungen erfüllt.

 

Kontinuierliche Prozesse sind die Hauptdisziplin, die der Markt besonders nachfragt. Aber auch Batch-Applikationen können im Technikum in kleinem und großem Umfang nachgebildet werden. „Batch ist vor allem für hochgenaue Anwendungen interessant“, erklärt Horst Vohwinkel. Mit den neuen Möglichkeiten können die Techniker Genauigkeitstest in allen Phasen der Dosierung durchführen und so verfahrenstechnische Risiken ausschließen.

 

„Wir können unter den neuen Gegebenheiten unsere Kapazitäten viel besser nutzen. Die einzelnen Versuchsplätze können unabhängig voneinander umgerüstet werden, das schafft zusätzlichen zeitlichen Spielraum“, betont der Geschäftsführer. Da jetzt der komplette Prozess simuliert werden kann, erhöht sich auch die Sicherheit der Kunden, die ihre Projekte in viel größerem Umfang praktisch testen können.

 

Manche Geräte erfordern Dosierversuche

Viele Kunden schätzen die Testmöglichkeiten des Duisburger Unternehmens. Geräte, die viele unterschiedliche Materialien dosieren können und über entsprechend vielfältige Konfigurationen verfügen, machen teilweise Dosierversuche zwingend notwendig. „Ein Beispiel ist unser Faserdosierer FiberXpert“, nennt Horst Vohwinkel ein Beispiel. „Er eignet sich für sehr unterschiedliche Materialien, muss aber auch jeweils speziell für sie angepasst werden.“

 

Alle Techniker bei Brabender Technologie sind überzeugt, dass die neuen Kapazitäten gut genutzt werden. Deswegen wird auch das Technikum-Team personell verstärkt, damit sich die Wartezeiten deutlich verkürzen lassen. Doch nicht nur die Kunden und ihre Prozesse profitieren. Durch die zeitliche Entzerrung kann sich das Unternehmen jetzt viel intensiver um die eigene Forschung und Entwicklung kümmern. Deshalb erwartet Horst Vohwinkel für die Zukunft schnellere Projektzeiten für Neu- und Weiterentwicklungen.

 

 

Kunden online zuschalten

Im Zeitalter der Industrie 4.0 haben die Verantwortlichen für das neue Technikum auch bei der Vernetzung keine Abstriche gemacht – selbstverständlich unter Beachtung der Datensicherheit und Vertraulichkeitsvereinbarungen. Alle Versuchsergebnisse werden mit den Kollegen in Kanada und China ausgetauscht, wo dieselbe Prüf- und Auswertungssoftware läuft. Kunden können ganz nach Wunsch virtuell zu Versuchen zugeschaltet werden oder persönlich anwesend sein. 

 

Im neuen Gebäude haben Mitarbeiter und Kunden aus den neuen Besprechungs- räumen einen direkten Blick auf „ihre“ Versuche – Fenster zum Technikum machen das möglich. In diesen Räumen können sich die Experten in Ruhe zu Ergebnisdiskussionen und Gesprächen zurückziehen.

 

„Das neue Technikum ist in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung: Es vermittelt unseren Kunden ein angenehmes Gefühl der Sicherheit und uns eine komfortable Arbeitsumgebung. Damit erreichen wir ein neues Versuchszeitalter bei Brabender Technologie“, fasst Horst Vohwinkel zusammen.

 

Brabender Technologie präsentiert Lösungen für die Kunststoffindustrie auf der FAKUMA in Friedrichtshafen vom 17. bis 21. Oktober in Halle A6 – Stand A6-6213.

 

Über Brabender Technologie

In der Herstellung von Geräten und Systemen für die Bereiche Dosieren, Wägen, Austragen, und Durchflussmessung von Schüttgütern liegen die Kernkompetenzen von Brabender Technologie. Als einer der weltweit führenden Anbieter sind unsere Geräte heute in allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen zu finden. Neben dem Hauptsitz in Duisburg unterhält Brabender Technologie Niederlassungen und Vertriebspartner auf der ganzen Welt. 

 

In allen Schüttgut verarbeitenden Industriebereichen sind heutzutage Brabender-Geräte und -Systeme im Einsatz, z. B. in der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Nahrungsmittel-, Futtermittel-, Waschmittel-, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie sowie unzähligen anderen Industrie-bereichen. Das Lieferprogramm umfasst gravimetrische Dosiergeräte (Dosierdifferenzialwaagen, Dosierbandwaagen), volumetrische Dosierer, Chargenverwiegesysteme, Austragshilfen (Vibrations-Austragsvorrichtungen, Big-Bag-Entleerstationen, Sackaufgabestationen) und Durchflussmessgeräte für Schüttgüter.

 


KONTAKT:

Klaus Donsbach
Public Relations Manager

Brabender Technologie
GmbH & Co. KG
Kulturstraße 49
47055 Duisburg


Tel.: +49 203 9984 159
E-Mail: kdonsbach@brabender-
technologie.com

 

PR-Agentur:

C&G: Strategische Kommunikation GmbH
Ronja Wildberger

Tel. / Phone: +49 2204 9756-25
E-Mail:
redaktion@c-g-gmbh.de
Internet:
www.wir-verstehen-technik.de


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BILDMATERIAL:

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Skizze vom Technikum